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Nördliche Tiefebene Region: Nördliche Tiefebene

Nördliche Tiefebene
Die nördliche Tiefebene ist ein ebenes Gebiet, das drei Komitate umfasst. Diese sind: Komitat Szolnok, Komitat Hajdú – Bihar und Komitat Szabolcs – Szatmár – Bereg. Die nördliche Tiefebene wird geprägt vom Zwischenstromland der Donau und Theiß und von der endlosen Weite der letzten zusammenhängenden Weidelandschaft Europas, der Hortobágy-Puszta. Der westliche Teil der Region(Komitat Szolnok, Komitat Hajdú – Bihar) wird landwirtschaftlich genutzt, der östliche Teil (Komitat Szabolcs – Szatmár – Bereg) der Region ist eher waldbedeckt.

Die wichtigste Wildarten der Region sind das Rehwild und das Damwild.

Die Rehböcke im Komitat Szolnok sind weltberühmt. Die Jagd erfolgt meistens vom Geländewagen aus, die Trophäengewichte können sogar  600 Gramm erreichen.  Viele Rekordböcke stammen aus dieser Region.

Im nord - östlichen Teil der Region, an der rumänischen Staatsgrenze, gibt es alle ungarische Hochwildarten außer das Mufflon zu jagen. Hier befindet sich das beste Damhirschrevier von Ungarn. Das Jagdrevier Gúth ist weltberühmt: die jetzige (2002 - 5,43 kg / 237,63 CIC) und die letzte Weltrekord Damhirschtrophäe (1991 - 6,4kg 233,11 CIC) wurde in diesem Jagdrevier erlegt.

Am südlichen Teil der Region ist die Theiss See zu finden – eine Ecke für den Niederwildjäger. Hinsichtlich der auf eine Flächeneinheit bezogenen Zahl der Fasane und der Jagdbeute pro Jäger nimmt Ungarn den ersten Platz in der Welt ein. Dies ist auch der künstlichen Auffüllung des Bestandes zu verdanken. Die Jagd auf den Fasan, der sich gern in Auwäldern und Gebüschen aufhält, kann gut mit der Jagd auf Rebhühner und vor allem mit der Hasenjagd kombiniert werden, die unter den Niederwildjagden am anstrengsten ist die grösste Geschicklichkeit erfordert. Dank seiner zahlreichen Wasserlebensräume und seiner reichen Fauna gilt die Region auch als Paradies für die Jagd auf Wasserwild.

Die Jagdrevieren der Region werden immer öffter von in- und ausländischen Jagdgästen aufgesucht, da die Reviere schöne Trophäen und unvergessliche Erlebnisse dem Jagdgast bieten.

Es gibt leider nur wenig Jagdhäuser. Unsere Jäger wohnen in erstklassigen, saubereren Jagdhäusern oder in erstklassigen Pensionen.

Sehr beliebt sind die Thermalbäden  in der Region. Es lohnt sich eines von den vielen Kurorten aufzusuchen (Hajdúszoboszló, Debrecen).

Man soll in der Region die Spezialitäten zu probieren. Palatschinken auf Hortobágyer Art, Kartoffelnudeln ("Schlambutz").  Viele bahaupten, daß das ungarische Schnaps (Palinka) in dieser Region am besten ist.

Folgende Wildarten kann man hier jagen:

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